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GALA - die Abteilung Garten- und Landschaftsbau Caritas-Wertarbeit stellt sich bei uns in der Schule vor

 

Am 1. Juni 2017 hatten die Schüler der Oberstufe 3 und 4 sowie die Schüler der BPS 1 und 2 die Gelegenheit, die Abteilung der Außengruppe Garten- und Landschaftsbau der Caritas Wertarbeit „CariGreen“ kennenzulernen.

Mit Kleinbus, Arbeitsgeräten und guter Laune präsentierten uns 6 Mitarbeiter (z.Teil ehemalige Schüler unserer Schule) mit ihrer Gruppenleiterin Frau Ehlers und unterstützt durch Herrn Merkel (Berufsbildungsbereich und Fallmanagement) einen Teil ihrer Arbeitsbereiche, die die Schüler im Anschluss daran auch praktisch ausprobieren konnten.

 

GALA-Gruppe CariGreen



Vorgestellt wurden:

Motorrasenmäher, Teleskopheckenschere, Laubbläser, Kettensäge (hierfür benötigt man eine extra Qualifizierung), Freischneider und Heckenschere.

 

GALA - Rasenmäher
GALA - Teleskopheckenschere
GALA - Laubbläser
GALA - Kettensäge
GALA - Freischneider GALA - Heckenschere

 

Arbeitsschuhe, Arbeitshose, Handschuhe und Gehörschutz sowie bei manchen Tätigkeiten auch ein Arbeitshelm gehören des Weiteren zur Ausstattung  dazu.

 

Die Gruppe trifft sich jeden Morgen und fährt dann gemeinsam zu ihrem Außeneinsatzort. Hierzu zählen neben Gärten von Privatleuten auch Grünanlagen von Kirchen aber auch das Außengelände des Luft- und Raumfahrtzentrums in Porz wie auch die Anlangen von Mc Donald´s.

Nach Absprache besteht die Möglichkeit für interessierte Schüler, ein Praktikum zu machen (Voraussetzung: Selbstfahrer mit der KVB).

 

Linkservice: CariGreen (öffnet ein neues Fenster)

 

 


 

 

 

Einweihung Wal-Grafitti

 


 

 

Durch eine wöchentliche Kooperation mit dem Straßenkünstler Wolfgang Sturm lernen die Schüler/innen die Kunst des Graffiti-Sprayens kennen. Nachdem sie viel über die Theorie gelernt haben, bekommen die Schüler/innen in der Kunst AG die Möglichkeit, sich selber an einer Spraydose auszuprobieren. Was einfach aussieht, stellt sich als große Herausforderung dar. Die Kunst des Sprayens bedarf viel Wissen und Übung, bis das Ganze nach einem Graffiti aussieht. Am Ende der Kooperationsreihe ist das Ziel, eine Wand auf dem Schulhof mit einem Kunstwerk zu verschönern.

 

 

 


 

 

 

Karneval 2017

 

Trotz widriger Bedingungen in Form einer nicht  enden wollenden Baustelle in unserer Mensa und eines angekündigten Sturmes feierten die Jecken vom Sandberg ein ausgelassenes Karnevalsfest unter dem Motto "Superhelden övverall". Da an eine Feier in unserer Mensa nicht zu denken war, wurde bei trübem aber zunächst trockenem Wetter um 8.30 Uhr der Straßenkarneval auf dem Sandberg eröffnet. Auf der Open-Air-Bühne boten verschiedene Klassen ein buntes Programm.

 

Feier auf dem Schulhof Feier aus dem Schulhof
Feier auf dem Schulhof Feier auf dem Schulhof

 

Als die ersten Regentropfen sich ankündigten, zogen die Jecken mit einer Polonäse ins Gebäude und feierten dicht gedrängt im Foyer weiter. Abschließend kamen alle Superhelden zur alljährlichen Karnevalsdisko zusammen.

 

Polonäse auf dem Schulhof Feier im Foyer
Superhelden övverall Superhelden övverall

 

 


 

 

Besuch aus Bejing

Im November 2016 freuten wir uns, eine Delegation aus Peking an unserer Schule empfangen zu dürfen. 12 LehrerInnen und SchülerInnen interessierten sich dafür, wie Schule und Unterricht in Deutschland aussehen. Einem Austausch mit KollegInnen und dem Konrektor Klaus Schmidt folgte eine Hospitation in verschiedenen Klassen. Unsere Gäste beobachteten das Schulgeschehen mit Begeisterung. Besonders spannend fanden sie, Unterschiede und Ähnliches im Vergleich zu ihrer Förderschule in China zu entdecken.

Nachhaltig beeindruckt war unser Besuch von dem angebotenen Mittagessen. Dieses hatte die Schülerfirma Schlemmerkorb zubereitet und angerichtet.

Nach dem Austausch von Gastgeschenken, verabschiedeten wir glückliche Gäste aus der Hauptstadt Chinas und versprachen uns, in Kontakt zu bleiben.


 

Gruppenfoto gemeinsames Essen

 

 

Bericht der M1

你早 hier steht: „Guten Morgen!“. Das war der erste Satz, den wir lernen wollten. Zur Begrüßung. Aber wie begrüßt man sich denn in China? Werden die Hände gereicht und geschüttelt? So wie bei uns? „Nein, auf keinen Fall!“, sagt ein Bekannter. Seine Eltern sind Chinesen. Er wird es wissen! „Nur kurz den Kopf neigen, dann sagst du: ‚Zǎo ān’.“. China ist so weit weg und wir stellen und viele Fragen. ‚Wir’, das ist die M1. Eine Klassen von 4 Schülern und 5 Schülerinnen. So Fragen wie:


-          Was isst du zum Frühstück?

-          Magst du deine Lehrer?

-          Kennst du Ninja?


Im Unterricht der M1

 

Und dann kommen die beiden Schülerinnen mit ihren beiden Lehrinnen und einer Übersetzerin in unsere Klasse. Wir sind richtig neugierig. Aber die Schülerinnen aus Bejing auch. Sie wollen wissen, wie wir lernen und vor allem was! Klar, dass wir es ihnen gerne zeigen! Freiarbeit steht auf unserem Stundenplan und wir arbeiten in Teams. So kann die eine Schülerin gemeinsam mit Halven an Halvens Rechenaufgaben arbeiten und die andere Schülerin zusammen mit Nisa an ihren Deutschaufgaben arbeiten.


Leider ist die gemeinsame Arbeitszeit kurz. Wir hätten gern noch mehr Zeit miteinander verbracht und freuen uns auf den nächsten Besuch!

 


 

 


 
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